Liebe, ein unordentliches Gefühl

Richard David Precht, der Bestseller-Philosoph (“Wer bin ich und wenn ja, wie viele?”) hat ein Buch über die Liebe geschrieben.

zur liebe

Ein schöner Mann mit aufgeräumtem Kopf denkt nach über ein Phänomen, das den meisten Logikern so suspekt ist wie dem Heiligen Vater der „Hexenkuss“.

Nun, was ist denn das überhaupt, die Liebe?
Macht sie außer Lust auch irgendeinen Sinn?
Ist sie nur ein Tanz der Hormone?
Ein Programm der Gene?
Ein Glückstreffer aus Amors Pfeil?
Gar eine Geisteskrankheit der satten Gesellschaft?
Oder ein Geistesblitz, den die Götter uns senden?

Jedenfalls: Ohne dieses unordentliche Gefühl hätten weder Mozart, noch Puccini, weder Shakespeare noch Goethe den Olymp der Unsterblichkeit und unsere Herzen erreicht.

Ein Grund zur hoffen: Vielleicht werden Sie ja auch sehr bald von der Muse geküsst.

Ihre Greta Brentano

Vier Musen küssten Kandinsky

Vier Frauen sind es, die in den 30er und 40er Jahren für die Entstehung der drei großen Sammlungen Moderner Kunst gesorgt haben: die Sammlung „Blauer Reiter“ des Lenbachhauses in München, das Guggenheim Museum in New York und das Centre Pompidou in Paris. Diese drei Museen sind auch die Initiatoren der Kandinsky Ausstellung in München, New York und Paris.

Dabei ist Kandinsky nicht nur einer der wichtigsten Maler aller drei Sammlungen, sondern vor allem ihr Ausgangspunkt.

Die Kunstszene zum Anfang des 20. Jahrhunderts, ist in ihrer revolutionären Leistung nicht geringer einzuschätzen, als die der Renaissance im 15. und 16. Jahrhundert. Fast 600 Jahre wurde, wie die Kunsthistoriker sagen, „nach der Natur gemalt“. 1907 entstand von Picasso das erste berühmte kubistische Bild nämlich „Les Demoiselles d’Avignon“. 1909 wurde das futuristische Manifest veröffentlicht. 1910 malte Wassily Kandinsky sein erstes expressionistisches, abstraktes Bild und nur wenig später entstand der Surrealismus, geprägt von Malern und Bildhauern wie Max Ernst, Salvador Dali, Yves Tanguy, René Magritte, Giorgio de Chirico u.a. Trotz zweier Weltkriege und trotz Faschismus, hat sich die Moderne Kunst, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand, durchsetzen können. Dazu haben unsere vier Protagonistinnen einen entscheidenden Beitrag geleistet, der von der Kunstgeschichte oft unterschätzt wird: Gabriele Münter, Hilla von Reba, Peggy Guggenheim und Nina Kandinsky.
Continue reading “Vier Musen küssten Kandinsky” »

Art Escort in Berlin

Wie Sie bei SPIEGEL-Online www.spiegel.de nachlesen können, hat Berlin jetzt auch einen ART-Escort zu bieten, initiiert von dem Berliner Fernsehjournalisten und Buchautor Norbert Kron: Bei ART-Escort www.art-escort.de gibt es „Kunst statt Sex“. Wenn für Sie jedoch die Musen keine Damen-ohne-Unterleib sein sollten, können Sie die Berliner Kunstszene auch sinnlicher erkunden : mit einer Muse von Greta Brentano www.greta-brentano.de

Die Musen bei Greta Brentano sind bildende Künstlerinnen, Tänzerinnen, Schauspielerinnen oder Kunst- und Sprach-kundige Akademikerinnen. Sie inspirieren und verführen – auch zur Kunst der Liebe. Appetit auf ART & AMOR? Dann schreiben Sie an die Muse Ihrer Wahl: muse@greta-brentano.com

Pressestimmen

Jemand wie Edmund Stoiber, der in der Öffentlichkeit nicht unbedingt als Verführer wahrgenommen wird, versteht unsere Form der Ansprache vermutlich nicht. Als wir das Konzept für Greta Brentano® entwickelten, hatten wir eher einen Filou wie John F. Kennedy vor Augen. Ein Mann von Welt, der es versteht, den Frauen den Kopf zu verdrehen.

Zitiert aus ALLEY CAT das Erotikmagazin für Frauen, Ausgabe 1 – 2009
www.ALLEY-CAT.de